Hormonell erblich bedingter Haarausfall bei Frauen

Volles, kräftiges und glänzendes Haar steht symbolisch für Gesundheit und Vitalität, prägt wesentlich das Erscheinungsbild eines Menschen und wird gerade von Frauen als ein wichtiger Bestandteil ihrer persönlichen Attraktivität empfunden. Gesundes Haar trägt somit zum Wohlbefinden und Selbstbewusstsein einer Person bei. Zudem steht schönes
und gesundes Haar u. a. für Leistungsfähigkeit, Selbstsicherheit und Kommunikationsfähigkeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Verlust der Haare – vor allem bei Frauen – das Selbstwert- und Körpergefühl stark beeinträchtigt.
Das Ausmaß der psychischen Belastung ist dabei meist vom Ausmaß des Haarausfalls abhängig. Allerdings können selbst leichte Formen die Lebensqualität der Betroffenen merklich beeinträchtigen.

 

Haarwachstum und Phasen des Haarzyklus

Ausgangspunkt für das Wachstum der Haare sind die so genannten Matrixzellen. Diese Zellen teilen sich fortwährend, entwickeln sich zu den einzelnen Haarbestandteilen und bilden so neue Haarsubstanz. Die neu gebildete Haarsubstanz wird im Haarkanal nach oben gedrückt, so dass das Haar zunehmend länger wird.

Das Wachstum der Haare erfolgt dabei nicht kontinuierlich, sondern in Zyklen. Bei jedem Wachstumszyklus werden drei Phasen durchlaufen, deren Dauer je nach Körperregion und genetischer Veranlagung unterschiedlich ist. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf das Kopfhaar; die Phasen bei Körperhaaren (z. B. Bein- oder Armbehaarung) unterscheiden sich hiervon.

 

1. Wachstumsphase (Anagenphase)
Die Wachstumsphase ist die längste Phase des Haarzyklus. Ihre Dauer bestimmt die Länge, die ein Haar insgesamt erreichen kann. Je nach genetischer Veranlagung dauert die Wachstumsphase von 2 bis zu ca. 8 Jahren. In dieser Zeit bilden die Matrixzellen fortwährend neue Haarsubstanz. Pro Tag wächst das Haar etwa 0,35 mm, das entspricht ca. 1 cm pro Monat.
Haarwachstum
2. Übergangsphase (Katagenphase) an der Haarwurzel In der Übergangsphase finden an der Haarwurzel innerhalb von etwa 2 Wochen verschiedene Umbauprozesse statt. Die Matrixzellen stellen ihre Teilungsaktivität ein, der untere Teil der Wurzel verhornt nach und nach. Das Haar trennt sich von der Nährstoffversorgung ab und wird im Haarkanal nach oben geschoben.

3. Ruhephase (Telogenphase)
Das aus der Verankerung gelöste Haar befindet sich nun in den obersten Hautschichten und wird durch mechanische Einflüsse wie Kämmen oder Waschen entfernt. Es kann auch durch das nachwachsende Haar des neuen Wachstumszyklus ausgestoßen werden. Die Ruhephase dauert ca. 2 bis 4 Monate.

 

 

Nachdem alle drei Phasen des Haarzyklus durchlaufen wurden, beginnt der Zyklus von Neuem. Die Zyklen der einzelnen Follikel laufen versetzt ab, so dass der Haarwechsel beim Menschen kontinuierlich erfolgt und nicht mauserartig wie bei Vögeln.

 

Hormonell erblich bedingter Haarausfall bei Frauen …

Haarausfall Beispiel Die häufigste Form des Haarausfalls ist der hormonell erblich bedingte Haarausfall. Er beruht auf einer genetisch bedingten Überempfindlichkeit der Haarfollikel (längliche Einstülpung der Kopfhaut, in der das Haar gebildet wird) gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron, das nicht nur vom männlichen, sondern in geringer Menge auch vom weiblichen Organismus produziert wird. Durch den Kontakt mit der aktiven Form des Testosterons, dem Dihydrotestosteron (DHT), kommt es zu einer Verkleinerung der Haarwurzel. Als Folge bilden sich die versorgenden Blutgefäße zurück – die Haarwurzel kann also nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Zudem kommt es im Haarzyklus zu einer Verkürzung der Wachstumsphase. Die Haare fallen schneller aus als normal. In den nachfolgenden Zyklen werden nur noch dünnere Haare gebildet.
Schätzungen zufolge neigen etwa 20–30 % aller Frauen im Laufe ihres Lebens zu hormonell erblich bedingtem Haarausfall – einer Erkrankung, die für die Betroffenen oft mit erheblicher psychischer Belastung einhergeht. In der Regel kommt es zunächst zur Ausdünnung der Haare im Scheitelbereich (s. nebenstehende Abb.). Der Haarausfall schreitet dann auf dem Oberkopf fort, so dass die Kopfhaut immer stärker sichtbar wird. An den Schläfen und im Hinterkopfbereich bleibt die Haardichte meist unverändert. Eine echte Glatze tritt bei Frauen zumeist nicht auf, da meist eine Restaktivität der Haarfolikel erhalten bleibt.

 

…und bei Frauen in den Wechseljahren

Frau mit Bürste

Frauen können bereits ab dem 20. Lebensjahr von hormonell erblich bedingtem Haarausfall betroffen sein. Häufig setzt der Haarausfall jedoch erst in den Wechseljahren ein. Während dieser Zeit kommt es im weiblichen Organismus zu hormonellen Umstellungen; die Wechseljahre kennzeichnen das Ende der fruchtbaren Phase einer Frau. Im Gegensatz zu den männlichen Spermien werden Eizellen nicht beliebig nachproduziert. Ihre Anzahl ist bereits ab der Geburt individuell festgelegt. Bereits einige Zeit vor der Menopause, also dem permanenten Ausbleiben der Menstruation, wird im Körper weniger Östrogen gebildet und Eizellen reifen immer seltener heran. Nach der Menopause stellen die Eierstöcke die Östrogenproduktion komplett ein. Die Östrogenspiegel sinken, die männlichen Geschlechtshormone gewinnen an Einfluss – auch im Haarfolikel. Wie bereits erwähnt, wird die Wachstumsphase durch das DHT verkürzt, während die Ruhephase verlängert werden kann.

 

Unsere Expertenempfehlung: Priorin®.
Macht Haare stark. Von innen.

Priorin® hat sich seit über 50 Jahren in der diätetischen Behandlung von Haarausfall bei Frauen bewährt. Priorin® wirkt von innen und sorgt für spürbar volles, kräftiges Haar von der Wurzel an – mit sichtbarem Erfolg schon nach 12 Wochen.

Priorin Packung

Zusammensetzung

Priorin® enthält einen Mikronährstoffkomplex bestehend aus
essenziellem Vitamin B5 (Pantothensäure), dem Eiweißbaustein
L-Cystin sowie einem speziellen Hirseextrakt.

Vitamin B5, L-Cystin, Hirseextrakt
  • Hirse ist bekannt für ihren Reichtum an essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen.
  • Vitamin B5 nimmt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel teilungsaktiver Gewebe ein und ist von besonderer Bedeutung für die natürlichen Regenerationsprozesse der Zellen.
  • Cystin ist natürlicher Bestandteil der Haarsubstanz (Keratin).

Dosierung und Anwendungsdauer

Da Haare nur langsam wachsen, sollte Priorin® mindestens über drei Monate eingenommen werden, um einen spürbaren Erfolg zu erzielen. In den ersten drei Monaten sollten täglich drei Kapseln Priorin® eingenommen werden. Dabei empfiehlt es sich, jeweils zu den Mahlzeiten morgens zwei und abends eine Kapsel einzunehmen.
Im Anschluss an die ersten drei Monate kann die Dosis in der Regel auf eine Kapsel pro Tag reduziert werden. Grundsätzlich gilt: Priorin® kann hormonell erblich bedingten Haarausfall nicht heilen, diesem jedoch effektiv entgegenwirken. Haben Sie Geduld – eine positives Ergebnis ist oft erst nach Monaten erkennbar, da die Haarwurzel zwar auf Hochtouren arbeitet, jedoch für Sie unsichtbar in der Kopfhaut.

 

Die Lösung: Priorin® Liquid bei Haarausfall*.

Priorin Liquid Packung

Wer volles, kräftiges Haar hat, fühlt sich einfach wohler. Mit Priorin® Liquid können Sie sich dieses Gefühl zurückholen. Denn Priorin® Liquid hilft bei Haarausfall* und dünner werdendem Haar. Seine spezielle Formulierung mit pflanzlichen Extrakten und hautpflegendem Pro-Vitamin B5, besser bekannt als Dexpanthenol, ist das Ergebnis umfassender wissenschaftlicher Forschung rund um das Haar.

Priorin® Liquid – auf pflanzlicher Basis – pflegt die Kopf- haut und wirkt an der Haarwurzel. Es unterstützt den Haarwachstumszyklus und trägt so zu einem natürlichen Haarwachstum bei. Diese Effekte zeigt auch eine Studie**: Bei täglicher Anwendung sorgt Priorin® Liquid für dichteres und volleres Haar bereits nach wenigen Wochen und reduziert Haarausfall* nach 12 Wochen. Da die Wachstumsphase des Haares allgemein sehr langsam fortschreitet, empfehlen wir eine Behandlung, die mindestens 12 Wochen dauern sollte.


Voraussetzung für gesundes Haar ist eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen. Diese werden der Haarwurzel über eigene feine Blutgefäße zugeführt. Deshalb muss der Bereich der Haarwurzel besonders gut durchblutet sein.
Bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall ist die Haarwurzel verkleinert. Durch die Einnahme von Priorin® werden die Nährstoffe im Blut angeflutet und der Haarwurzel über die zuführenden Blutgefäße zur Verfügung gestellt. Priorin® ist speziell für Frauen geeignet, die aufgrund einer hormonell erblich bedingten Haarausfallerkrankung einen besonderen Nährstoffbedarf der Haarwurzel haben.
Die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit von Priorin® sind in wissenschaftlichen Studien untersucht und belegt worden.

 

 

 

 

Zusätzlich unterstützende Maßnahmen für gesundes Haar

  • Benutzen Sie milde, pH-neutrale Shampoos für die Haarpflege
  • Haare nicht öfter waschen als nötig
  • Shampoo gründlich mit nicht zu heißem Wasser ausspülen
  • Nasse Haare nicht trockenrubbeln
  • Haare nie zu heiß fönen, am besten lufttrocknen lassen
  • Kämme/Bürsten mit abgerundeten Borsten verwenden
  • Lange Haare am besten offen tragen
  • Dauerwellen und Färbemittel meiden (oder nur vom Fachmann)
  • Haar vor direkter Sonneneinstrahlung schützen
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil von Vitaminen und Mineralstoffen

 

Die Nr. 1 aus der Apotheke: Priorin® gegen Haarausfall*

  • Zur diätetischen Behandlung von hormonell erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen
  • Die effektive 3-fach Formel aus Mikronährstoffen
  • Zur gezielten Stärkung der Haarwurzel
  • Für mehr Kraft und Wachstum für Ihr Haar schon ab 12 Wochen Behandlung
  • Mit wissenschaftlich bewiesener Wirksamkeit**
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit anwendbar

 


Pflichttext:
* Haarausfallprodukte für Frauen, IMS Dataview 2014, Marktanteil (Absatz)
** Studie: W. Gehring et al., Zeitschrift für Hautkrankheiten, H+G 7/8 (75) 419-423 (2000).

Priorin® ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Priorin® ist zur diätetischen Behandlung von hormonell erblich bedingten
Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen (androgenetische Alopezie) bestimmt. Aufgrund der besonderen Ernährungserfordernisse im speziellen Anwendungsgebiet
von Priorin® ist der Gehalt an Pantothensäure erhöht. Für ergänzende bilanzierte Diäten schreibt der Gesetzgeber den folgenden wichtigen Hinweis vor:
Priorin® ist als ergänzende bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Dieser Hinweis soll dem Verbraucher vor Augen führen, dass es sich um ein diätetisches
Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke handelt.
Bayer Vital GmbH, 51366 Leverkusen, Deutschland.

 

 

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